Montag, 17. November 2014

Erste Erfahrungen mit dem CineStillFilm 800T

Angefangen hatte alles auf der diesjährigen Photokina in Köln. Am Stand von CineStillFilm erfuhr ich das erste Mal von der Existenz dieses Films und von dem zu dieser Zeit aktiven Kickstarter-Projekt zu Herstellung von 120er Rollfilm aus diesem Material.

Zuhause habe ich dann erst mal ein paar Dollar beim Kickstarter hinterlegt um danach festzustellen, dass Kleinbildfilme (135er) bei Fotoimpex schon länger lieferbar sind. Also habe ich erst mal 3 Filme bestellt und einen in meiner Pentax Super A eingelegt.

Mittlerweile ist die Kickstarter-Iniziative für den 120er leider gescheitert, aber der erste Kleinbild-Film ist belichtet und vom Entwickeln zurück.

Das Einsatzgebiet für einen 800-ASA-Kunstlichtfim ist natürlich sehr eingeschränkt, aber die Ergebnisse zeigen, dass es der CineStillFilm in sich hat.

Alle Bilder wurden freihand mit einem M35/2,0 aufgenommen - seht selbst:

 

Die Ergebnisse sind sehr stimmungsvolle Bilder, die die nächtliche Athmosphäre schön wiedergegeben.

Insbesondere bei ausreichender Belichtung (bezogen auf den hohen ASA-Wert des Films) sind die Ergebnisse absolut beeindruckend - im nächtlichen Aufnahmeumfeld sind jedoch große Bildbereiche stark unterbelichtet (schwarz) und in diesen Bereichen zeigt der Film beim Scannen deutliche blaue Körner, die sich in Lightroom mit der CA-Correktur zu lasten der (Kunstlicht-)Farbbalance reduzieren lassen. 

Fazit: Empfehlenswert - schade, dass aus dem 120er Projekt vorerst nichts geworden ist.


PS: Alle Bilder gibt es auf meiner Homepage

Update 2017: Mittlerweile ist der 120er Film verfügbar! 

Mittwoch, 6. August 2014

Aktuelles Funk-Blitzsystem von Cactus - Erste Eindrücke

Bisher hatte ich als „Strobist“  3 Cactus V2s mit 2 Sendern genutzt.

Als Lichtquellen gab es Pentax 540 & 360, Sigma Ringblitz, Nikon SB24 und nen alten Metz ohne TTL/manuelle Leistungseinstellung.

Bei den Lichtformern habe ich bisher auf Durchlichtschirme, Better-Bounce-Cards und einen großen runden Reflektor gesetzt.

Der Aufbau mit den wackeligen, unzuverlässigen V2s war immer nervig und beim Justieren eines Aufbaus springt man ziemlich rum. Zudem sind in den V2s exotische, teure Batterien und zuverlässig lösen die Dinger auch nicht aus. Daneben legen sich einige der Geräte nach kurzer Nichtnutzung schlafen (der 360er/beim 540er kann man das zum Glück abschalten).

Die Berichte über das neue  Cactus-System aus V6 &RF60 habe ich mit Interesse verfolgt und mir zu meinem aktuellen USA-Aufenthalt eine Einkaufsliste knapp unter der Zoll-Freigrenze zusammengestellt:
  • 2  RF60- Blitze mit eingebauem Sender/Empfänder
  • 2 V6 Transciever mit Möglichkeit zur Leistungsregulation in 4 Gruppen
  • 2 ältere V5 Transciever, die zu den anderen Teilen kompatibel sind, aber keine Gruppen können
  • Eine 60cm Softbox  (CB-60) für Systemblitze (auch von Cactus)
Die Transziever habe so was von Bremer Stadtmusikanten

Damit läuft alles mit AA oder AAA Batterien und die Transciever sind in ihrer Ausführung viel robuster geworden. Ich hatte auch direkt die Möglichkeit bei Produktphotos (die ich hier nicht zeigen darf) auszuprobieren.

Die Softbox CB-60 und den Betrieb mit Pentax/Nikon-Blitzen  konnte ich noch nicht testen.




Hier eine vorläufige Liste, was mir so aufgefallen ist:

Blitze:
  •  Solide Ausführung, nur Streuscheibe und Bouncekärtchen sind etwas fimschig
  • Kein TTL (klar!) , aber leider auch kein A-Modus
  • Stativgewinde an der Seite ist eine klasse Idee
  • Die Teile sind etwas größer als der 540er, passen aber noch in ein Objektivfach im Rucksack in dem auch ein DA50-135 paßt
  • Blitz-Performance und Zoom 24…105mm KB sind gut
  • Die Zeit bis zum Ausschalten läßt sich gut programieren
  • Die Bedienung als Sender/Master mit Leistungsfernsteuerung ist nicht so intuitiv gelöst wie beim V6.
Sender:
  • Die V6er sind deutlich größer als die V5er, läßt sich aber gut bedienen
  • Die Leistung läßt sich an der Kamera sehr gut und bequem regulieren – ob man die Zoomverstellung wirklich braucht? …inzwischen zweifel ich, ob ich wirklich 2 RF60 gebraucht hätte. Das Bedienkonzept klappt prima.
  • Das Gehäuse ragt hinten etwas über die Kamera hinaus, so daß man mit der Stirn (an der K3) leicht die Einstellungen verändert. Da wäre noch Verbesserungspotential. 
  • Nachtrag: Nach einem Firmwareupdate läßt sich das Rad jetzt sperren
  • Da wo es mit der Kamera  eng wird (in kleinen Hohlräumen) helfen die kompakteren V5 klar zu kommen – die V6 sind schon riesig
  • Über den V6 kann man auch den Auslöseblitz der Kamera (auch TTL mit Vorblitz) nutzen, den Impuls in das Funk-Blitz-Netzwerk einzusteuern.
  • Nachtrag: Die Steuerung von Fremdblitzen klappt prima. Getestet: Pentax AF-360FGZ, -540FGZ und Nikon SB-24.
  • Mein kürzlich erstandene Blitzbelichtungsmesser mit Lichtmessung ist klasse – besonders, wenn man große, schwarze Gegenstände fotografieren will. TTL versagt da immer!
Kurzes Fazit bisher: Klasse !!!

Strobisten-Start-Empfehlung (für Nachahmer): mit 2 V6 (falls kompatibler Blitz vorhanden) oder je einem V6 & RF60 ist ein guter Startpunkt für die creative Blitznutzung gesetzt, der weit über der (teureren) Nutzung von Systemblitzen liegt. 

Nachtrag Nov. 2016:  Mittlerweile gibt es für ca. 30€ mehr einen V6II, der nach Firmwareupdate voll kompatibel zum System ist. Key-Features:
- HSS Steuerung bei RF60 oder V6II
- Zusätzlich einstellbares Autofocus-Licht

- Entfall von "Optical Slave" und ANlern-Modus für alte Blitzgeräte 

Nachtrag Juli 2017: Nun ist ein Cross-Brand-TTL angekündigt. Das geht Schritt für Schritt und momentan werden Fuji, Sigma und Sony unterstützt. Pentax, Canon und Nikon sollen in einem näschsten Schritt kommen. DIe Netzkommentare zu der Fuji-Version lesen sich bisher ganz positiv. Nachdem alle Marken abgedeckt sind (Anfang 2018) soll es auch noch ein TTL_Update zum RF60 geben. 

Ich habe mir, um nicht bis dahin warten zu müssen, einen 2. V6II besorgt, der bis zum TTL-Update zumindest schon mal die Pentax Blitze "zoomable" und "HSS-fähig" macht.

Sonntag, 16. Februar 2014

Reisebericht New York & Indian Summer (5)

13. Okt. – Tag 12: York Beach (Maine) Strandspaziergänge & Hummer

Das Hotel Sands by the Sea (link) ist ganz nett und zentral gelegen. Amerikanische Seebäder haben irgendwie nicht den Charme wie Englische und die Saison ist auch (trotz Wochenende) ziemlich vorüber.  Alleine einen Ort fürs Frühstück zu finden war schwierig so dass wir an dem Morgen in einem kleinen Café mit spärlicher Auswahl (belegte Bagel etc.) gelandet sind.



In dem Ort sind einige ganz nette Ferienhäuser und die Hauptsehenswürdigkeit des Ortes ist der berühmte Leuchtturm der zu den meistfotografierten der Küste gehört und auch schon von Edward Hopper gemalt wurde.


















Wir sind dann die Küste Richtung Norden weitergefahren. Auf dem Weg kommt man am Ogunquit Museum of American Art vorbei, das – wenn man schon mal da ist – einen Besuch lohnt. 







Bei der Weiterfahrt stellte sich allerdings heraus, dass an diesem Sonntag anscheinend ganz Amerika nach Ogunquit wollte und es durch den Ort einen Mega-Stau, dafür aber keine Parkplätze gab. Also sind wir dann etwas weiter nördlich an die Küste gefahren und haben dort einen ausgedehnten Strandspaziergang unternommen.


Zum Abendessen gab es dann in Fox’s Lobster House (link) direkt am Leuchtturm den in Maine unvermeidlichen Hummer.  Erstaunlich ist immer wieder, dass auch an so exponierten Lagen die Preise im Rahmen bleiben. Bei einem leckeren, kleinen Hummer mit Folienkartoffel und Maiskolben für ~22$ sollte das nicht der einzige Besuch dort bleiben.


14. Okt. – Tag 13: Portsmouth (NH) Strawberry Banke Museum

Nach dem schlechte Frühstück am Vortag sind wir dann direkt in das größte und beste Café im Ort  und dort gab es dann richtiges Frühstück (Eier, Speck Müsli…) zu normalen Preisen.
An diesem Tag ist Columbus Day und in Boston/NYC laufen große Paraden, um die wir aber lieber einen großen Bogen gemacht haben. 

Hauptpunkt für uns an diesem Tag war das Freilichtmuseum Strawbery Banke  (link) in Portsmouth in dem das Hafenstadtleben der letzten Jahrhunderte mir Bauwerken, Einrichtungen und Rollenspielern am Leben erhalten wird.




 


 
1$-SuperStore für Arme

echt 60er
Halloween naht auch hier

 Auf dem Rückweg liegt dann noch das große Kittery Outlet  (link) (damit sind die Koffer für den Rückflug endgültig voll) und weil’s so schön war haben wir den Tag dann wieder im Fox’s Lobster House ausklingen lassen













15. Okt. – Tag 14: Fahrt nach Boston – Stadtbesichtigung

Nach einem Frühstück im größten Hotel (das Café vom Vortag war leider geschlossen) sind wir dann weiter nach Boston gefahren.
Wir waren 2007 schon mal dort und haben und für 2 Nächte einem  Vorort mit S-Bahn-Anschluss  (Framingham) entschieden. Da die Fahrt aber kurz war sind wir direkt mit dem Auto nach Boston rein und haben das erstbeste Parkhaus genommen…..das ist nicht empfehlenswert: ~3h = 35$ !!!  
Wir sind dann noch mal einige Stationen des Freedom Trails (link) abgegangen. Das ist eine rote Linie, die die wichtigen Stationen des Unabhängigkeitskampfes und der Boston Tea Party verbindet. Am Boston Common Park hatten Künstler Globen gestaltet die auf Problem unserer Erde aufmerksam machen sollten.


16. Okt. – Tag 15: Boston Museum of Science

Darstellung von groß und klein
Dieses Mal haben wir uns für das P&R-System und die S-Bahn entschieden.
Für Boston-Touristen etwas untypisch hatten wir uns für einen Tag im Museum of Science (link) entschieden. Es ist einfach schön zu sehen, wie dort technische und natürliche Phänomene kindgerecht erläutert werden (also so, dass auch wir sie verstehen ;-) 





17. Okt. – Tag 16: Mayflower und Fahrt nach Hyannis

Dieser Tag führt uns über die Mayflower II nach Hyannis am Cape Cod.
Das alte Schiff der Pilger-Väter ist rekonstruiert worden und man kann viele der damit verbunden Themen vor Ort besichtigen – wir genießen allerdings nur die Außenansicht und fahren weiter.






Das Hyannis Inn Motel ist das am schönsten eingerichtete auf unserer Reise und gleichzeitig auch das Preiswerteste.  Auch hier ist das Saison-Ende zu spüren und viel Geschäfte und Restaurants haben bereits geschlossen.
 
Ich schnappe mir also die Kamera und schau mir den kleinen Hafenort mal etwas näher an…  




 
Hafenansicht
Seitenstraße (patriotisch)
 Am Abend gibt es dann Live-Jazz in der Tapas-Bar emBargo.

18. Okt. – Tag 17: Strandspaziegänge Cape Cod

Cape Cod ist ja (fast) ringsum vom Meer umgeben und neben ruhigen Buchten auf der Westseite auch stürmischer auf der Atlantikseite. Eigentlich hatten wir auf Craneberry-Felder  und deren Ernte gehofft, aber die Tips aus der Touristeninformation waren beim Finden irgendwie weniger hilfreich. Also haben wir den Tag mit Spaziergängen an verschiedenen Strandabschnitten verbracht  




19. Okt. – Tag 18: Caneberry Felder & das Cape von Cape Cod.

Ideal für die Craneberry-Besichtigung ist wohl das große Craneberry-Festivall, das wir aber verpasst hatten. Im Internet sind wir dann doch noch fündig geworden. Bei der ersten Farm waren nur die Felder – das aber in einer tollen Umgebung mit einem himmlischen Geruch (nach den Beeren). 
Bei der 2. Farm gab es eine fachkundige Führung und man konnte auch frische Beeren kaufen – ohne reichlich zusätzlichen Zucker ist der Genuss aber eher beschränkt.


Dann haben wir uns auf den Weg zum Wellfleet OyserFest gemacht, vor Ort waren uns das aber wieder viel zu viele Leute und viel zu wenig Parkplätze sodass wir dann doch lieber einen der Endzipfel der Halbinsel besucht haben.

Auf dem Rückweg gab es dann den letzten Hummer dieses Urlaubs.

20. Okt. – Tag 19: Mystic Seaport , Fahrt nach NYC, Leihwagenabgabe

Letzte Reiseetappe vor der Rückkehr nach New York. Auf dem Weg liegt das Freilichtmuseum von Mystic Seaport (link).  Neben dem Üblichen werden dort auch Schiffe „bespielt“, sodass man live erleben kann, wie Waal-Fangboote zu Wasser gelassen werden. 
  
 














 

Das letzte Betanken des Leihwagens (an der Ausfahrt kurz vor Manhattan hätte ich nachts nicht rausfahren mögen), das Ausladen am Hotel (vor der Tür war ein Parkplatz frei) und die Auto-Rückgabe verliefen dann problemlos. Insgesamt waren das 1639 Meilen.


 Jetzt bleiben bis zum Rückflug nur noch die letzten 2 Tage in Manhattan.

Mehr Bilder der Etappe gibt es hier

Sonntag, 29. Dezember 2013

Reisebericht New York & Indian Summer (4)



9. Okt. – Tag 8: Wanderung in den White Mountains (Franconia Falls)


Bei schönem Wetter ging es ein Stückchen den den Highway runter zum Parkplatz zu den Franconia Falls. Wegen des Government Shut-Down war Parken umsonst und das Visitor-Center war geschlossen, aber der Weg war offen. Es ging mit einer Brücke über den Fluss und dann auf einem breite fast behindertengerechten Weg für  1 3/4 Stunden durch den herbstlichen Wald zu den Wasserfällen.







Nach 3 1/3h waren wir dann zurück am Auto und machten uns noch auf zum Mount Washington.  Als wir an kamen war es aber schon so spät, dass wir beschlossen uns nur umzusehen und für die Bergfahrt mit der relativ teuren Zahnrad-Bahn Cog Railway (64$ pro Person)  am kommenden Morgen noch mal wieder zu kommen.
 





10. Okt. – Tag 9: Mount Washington & Camanagus Hgwy.



Der Start in den Morgen startete mit einer Verzögerung, denn das hoteleigene Restaurant war geschlossen. 

Auf Empfehlung haben wir dann im Flip Jack gefrühstückt – ein sehr empfehlenswertes Pfannkuchen Haus mit uriger Atmosphäre und einer Modelleisenbahn die oberhalb der Fenster durch das Restaurant kreist. Außerdem  gab es ein Kunstwerk, dass die Pfannkuchen in den richtigen künstlerischen Zusammenhang stellte (keine Kamera dabei – daher nur ein verwackeltes Handy-Foto).  
Die Version „the Old Man of  the Mouintain“  bei dem aus dem Pfannkuchen eine Ecke ausgebrochen war gab uns allerdings Rätsel auf, die erst am kommenden Tag gelöst werden sollten.


Danach wieder zurück zum Mount Washington.  Es gibt auf der Rückseite des Berges auch eine Auto-Auffahrt, die für uns aber nicht in Frage kam.


Die Clog Railway ist mittlerweile leider auf Bio-Diesel-Motoren umgestellt, aber eine alten Dampflock, die bis vor ca. 3 Jahren noch zum Gipfel  fuhr, wurde an der Station zu Schauzwecken wenigstens noch aufgeheizt. 
Die Bergfahrt dauert rund 1h und wird vom Schaffner an Bord geschwätzig kommentiert. Auf halber Höhe wird die Strecke ein Stückchen 2-Gleisig um die gleichzeitige Talfahrt der anderen Bahnen zu ermöglichen. 
 



Oben steigt man aus, kann sich auf dem Gipfel eine Stunde lang umsehen – die Aussicht über die Bergwelt ist sehenswert.
 

 



Wieder unten angekommen haben wir uns dann noch einige Stationen auf dem Camanagus Highway angeschaut.

 

  
Sabbaday Falls
Zuhause dann Recherche im Internet: The Old Man of the Mountain ist eine Felsformation, die aussah wie der Kopf eines alten Mannes, der es auch schon auf Briefmarken und Münzen geschafft hatte. 2003 stürzte die Formation dann ab und die Attraktion war weg…..




11. Okt.  – Tag 10: “Flume Gorge”, “Old man of the Mountain” und “Artists View”


Wir hatten uns entschieden, einen Tag länge in diese schönen Gegend zu bleiben.

Flume Gorge ist ein Wald-Bereich mit Wanderwegen, Wasserfällen und überdachten Brücken.  
 







Amerikaner sind ja erfinderisch: Mittlerweile gibt es ein “Old Man of the Mountain Memorial”. 
 

Das ist ein Platz mit Metallformen und Fußabdrücken im Boden für jede Körpergröße. Stellt man sich dann auf „seine“ Fußspuren dann man durch die Metallgestelle die Kontur der Felsens wieder an der Original-Stelle sehen.




 

 

Anschließen gab es noch eine kleine, etwas anspruchsvollere Wanderung zum Artists Bluff und einem darunter gelegenen See.


 

















12. Okt. – Tag 11: Shaker Museum und Fahrt nach York Beach (ME)


Aufbruch in den White Mountains – Ziel ist York Beach an der Maine Küste.

Auf dem Weg besuchten wir das Canterbury Shaker Village – ein Freilichtmuseum, dass das Leben in der ausgestorbenen Gemeinschaft der Shaker vor rund  hundert Jahren bewahrt.

 




 Mehr Bilder aus den White Mountains gibt es hier.